Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)

«Observanten/innen-Einsatzleiter/in», «Linguist/in», «Senior ICT Softwareingenieur/in» – das sind nur ein paar wenige Beispiele von Berufsbezeichnungen in den Stelleninseraten des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). So spannend und vielfältig wie diese Bezeichnungen ist auch die Arbeit selbst.

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Rund 2900 Menschen arbeiten heute im EJPD. Sie befassen sich mit unterschiedlichsten gesellschaftspolitischen Themen: Sie entscheiden zum Beispiel über Asylgesuche, ermitteln in schweren Delikten gegen Tatverdächtige, betreiben zentrale Datenbanken wie etwa das Strafregister, beaufsichtigen die Casinos und das Glücksspiel oder erarbeiten Grundlagen und Instrumente für die internationale Zusammenarbeit von Justiz- und Polizeibehörden. Grösstenteils arbeiten die Angestellten des EJPD in Bern, einige von ihnen aber auch in anderen Kantonen oder im Ausland - wie etwa die Mitarbeitenden in den Empfangs- und Verfahrenszentren des Bundesamts für Migration oder die Polizeiattachés in ausgewählten Auslandvertretungen der Schweiz.

Juristin Fachbereich Internationales Privatrecht, Bundesamt für Justiz BJ

Letzte Änderung 19.02.2016

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