Datenschutz

Rechtliche Grundlagen

  • Bundespersonalgesetz vom 24. März 2000 (BPG)
  • Verordnung vom 22. November 2017 über den Schutz von Personendaten des Bundespersonals (BPDV)
  • Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG)
  • Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz (VDSG)   

Verwendung von persönlichen Daten

Während des Bewerbungsverfahrens werden neben Anrede, Namen und Vornamen die üblichen Korrespondenzdaten wie Postanschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummern im E-Rekrutierungssystem gespeichert. Zudem werden Bewerbungsunterlagen wie Motivationsschreiben, Lebenslauf, Berufs-, Ausbildungs- und Weiterbildungszertifikate sowie Arbeitszeugnisse erfasst.

Diese Daten werden ausschliesslich im Rahmen Ihrer Bewerbung gespeichert, ausgewertet, bearbeitet oder intern weitergeleitet. Sie sind nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Personaldienste und den für die Auswahl verantwortlichen Personen der Bundesverwaltung zugänglich. Ihre Daten werden auf keinen Fall an Unternehmen oder Personen ausserhalb der Bundesverwaltung weitergegeben oder für andere Zwecke verwendet.

Die Daten können für statistische Zwecke bearbeitet werden. Dabei sind keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich.

Auskunftsrecht

Mit einem Auskunftsbegehren bei der im Stelleninserat bezeichneten Verwaltungseinheit können Sie Auskunft darüber verlangen, welche Daten von Ihnen bearbeitet werden.

Bei einer elektronischen Bewerbung haben Sie jederzeit die Möglichkeit, auf Ihre Daten zuzugreifen und diese zu ändern. Zudem können Sie Ihre Bewerbung jederzeit zurückziehen.

Speicherung und Löschung der Daten

Treten Sie aufgrund einer Bewerbung eine Arbeitsstelle in der Bundesverwaltung an, werden Ihre Bewerbungsunterlagen, allenfalls ein Auszug davon, zu Ihrem Personaldossier gelegt. Die übrigen Daten und Dokumente werden spätestens drei Monate nach der Stellenbesetzung gelöscht.

Wenn Sie sich auf eine Stelle beworben, jedoch einen ablehnenden Bescheid erhalten haben, werden Ihre Daten und Dokumente spätestens drei Monate nach der Stellenbesetzung gelöscht. Es erfolgt keine Mitteilung über die Löschung der Daten.

Sicherheitsmassnahmen zum Schutz der Personendaten

Die Bundesverwaltung trifft alle notwendigen organisatorischen und technischen Massnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit.

Die Bundesverwaltung trifft alle notwendigen organisatorischen und technischen Massnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit.

Letzte Änderung 19.02.2018

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