Wie ich ins Organisationskomitee des Lernendenlagers kam

AdrianaBlazevicOKLeLa

An einer Teamsitzung im Frühling wurde ich gefragt, ob ich im Organisationskomitee (OK) des Lernendenlagers, welches im Herbst stattfindet, dabei sein möchte. Natürlich wollte ich das Angebot nicht ablehnen und habe zugesagt. Ich denke, als Lernende im OK dabei zu sein, ist eine besondere Erfahrung, da man mitbekommt, wie die Dinge ablaufen und was es alles braucht, um solch ein Lager auf die Beine zu stellen. Mich interessiert dabei am meisten, wie die Organisation des Lagers funktioniert. Insgesamt sind wir 13 OK-Mitglieder. Zwei Mitglieder – ich bin eines davon – sind Lernende und die restlichen sind Mitarbeitende des EJPD.

Die Aufgaben, die ein solches Lager mit sich bringt, werden natürlich gerecht aufgeteilt. Meine Aufgabe ist die Organisation eines Give-Aways. Dies bedeutet zum Beispiel, Offerten zu schreiben, die Auftragsbestätigung zu verschicken und zu schauen, dass das Give-Away pünktlich bei uns eintrifft. In den letzten Jahren bekamen die Teilnehmenden jeweils eine Taschenlampe oder einen Rucksack. Welches Give-Away es in diesem Jahr sein wird, verrate ich an dieser Stelle natürlich noch nicht.

Eine weitere Aufgabe ist das Schreiben eines Blogs, damit die Lernenden, die die Chance nicht haben, im OK dabei zu sein, erfahren, welche Arbeit dahinter steckt, das Lager zu organisieren. Man muss an Vieles denken, wie zum Beispiel, dass man eine Unterkunft findet, in der alle Lernenden Platz haben und jeder ein Amt hat.

Das LELA (kurz für Lernendenlager) muss gut geplant und organisiert werden, deshalb wurden Treffen vereinbart, an denen sich das OK trifft und man die aktuelle Situation bespricht und man schaut wie es weiter geht. Es werden Pendenzen aufgeschrieben und an den Sitzungen wird diskutiert, welche offen sind und welche erledigt wurden.

 

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Dernière modification 31.10.2016

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